Es gibt da eine Ecke auf unserem kleinen, aber feinen Grundstück, in der wir im letzten Sommer das ein oder andere mal saßen, um Zuflucht vor der prallen Sonne zu finden. Diese Ecke ist allerdings nicht die schönste, wie man hier vielleicht nicht auf dem Ersten, aber auf dem Zweiten Blick sehen kann.

Der Komposter in der Ecke ist nicht wirklich ansehnlich und versprüht auch nicht gerade die Gemütlichkeit, die man gerne an einem lauen Sommerabend dort hätte. Ebenso das Nachbarsgrundstück, welches dort am Ende der Ecke rauslugt, ist nicht das was wir dort gerne sehen möchten. Also habe ich mir kurzum Gedanken gemacht, wie man diese Ecke dort besser nutzen und umgestalten kann und somit kommen wir zum Ersten Teil, wie es der Titel dieser Seite schon verrät:

Ein neuer Platz für den Kompost muss her!

Nun zuallererst musste ich nun einen neuen Standort auf dem Grundstück finden, um unsere Gartenabfälle zu kompostieren. Folgende Dinge sind bei der Standortauswahl zu beachten:

Er sollte möglichst nördlich platziert werden, nicht direkt der Sonne ausgesetzt sein und der Weg vom Gemüsebeet zum Komposter bzw. der Weg von der Küche dorthin, sollte nicht allzu weit sein. Außerdem wollte ich, dass man ihn nicht gleich auf den ersten Blick sieht.

Mit diesen Information spazierte ich nun mit meinem Maßband durch den Garten und entdeckte eine recht passende Ecke, die aber leider leicht einzusehen ist. Dieses Problem möchte ich mit einer Bepflanzung lösen, die von dem eher unschönen Komposthaufen ablenkt. Nach einer kurzen Recherche im Internet, entdeckte ich einen passenden Komposter-Bausatz vom Baumarkt und so wurde der Plan für die neue Kompost-Ecke immer konkreter.

Eine kleine Skizze und etwas Überzeugungsarbeit später hatte ich dann auch das OK von Toni und so fuhren wir zum Baumarkt, besorgten uns 2 neue Komposter und ein paar Pflanzen.

Nun. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das erste Zwischenergebnis:

Before Image After Image

Die Hortensie haben wir kurzerhand in die Nähe der Zukünftigen Sitzecke verpflanzt, die Grasnarbe großzügig abgehoben und die zwei neuen Kompost-Behälter mithilfe von Wasserwaage, Hammer und Zollstock platziert. Als Sichtschutz wird zukünftig ein Pfeifenstrauch dienen und ein zusätzlicher Busch – ich weiß nur noch nicht welcher.

Die große Umschauflung

Morgens früh am nächsten Tage, schnappten wir uns Kompostgabel und Schubkarre und machten uns ran an den Umzug des Komposthaufens. Nach den ersten Schubkarrenfüllungen merkten wir jedoch leider, dass ich das Volumen des alten, riesigen Haufens unterschätzt habe und der Inhalt nicht Komplett in die zwei neuen Behälter passt.

Nun haben wir noch einen halbvollen alten Komposter, den wir erstmal zum Wertstoffhof fahren müssen.

Fortsetzung folgt…

2 Antworten

  1. xyz

    Sieht doch schon ganz nett aus, aber auch nach viel Arbeit.

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